Probeklausur
hier hin:

MERMAID
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FRAGEN:
Frauke Fischer
1. 4 Wochen 1.4 (2.4 / 30.3)
2. - Gruende
- Grund Person: laenger kramnk
- Grund betrieb: kann sich nicht leisten
- Grund Verhalten: trinkt und hoert nicht auf

- Stehts zu unserer vollsten zufriedenheit
- Sehr gut _NOTE_ : 1
- Stehts zu unseren vollen zufriedneheit
- gut _NOTE_ : 2-3
- Stehts zu unserer zufriedenheit
- befriedigent _NOTE_ : 4
- ss
-
- Hat sich stets bemueht
- ungenuegend _NOTE_ : 6
4. Vier Motive sich selbstaendig zu machen:
-
- bedienung mehrerer verschiedene Auftraggeber
-
- dynamisch anpassbare Abnahme der eigenen Leistung
-
- mehr Geld verdienen (hoeherer verdienst)
-
- Arbeitszeiten selbstbestimmen
| Rechtsform |
Beschreibung |
| GmbH |
25.000,- EUR anlage |
| UGmbH |
eine Gmbh in grünung die mit eine Einlage von ein Euro beginnt, die muss binnen eines Zeitraumes durch die gewinne auf gestockt werden auf 25'000€ wodurch das dann in eine GmbH umgewandelt wird. Der oder die Gründer/in haften nur in der höhe der Einlage |
| GgmbH |
Gemeinnützige GmbH, die ist nicht Profitorientiert. Es wird kein Gewinn erwirtschaftet. |
6. Finanzierung:
Dispo Kredite sind immer mit hohen Zinsen!
Die insen koennen sich je nach Marktlage veraenden (sind also variabel)
Ein Darlehen wird ueber einen vorher festgelegten Zinssatz aufgenommen und wird ueber einen bestimmten Zeitraum abbezahlt. Daher stellt es eine kalkulierbarere und sicherere Moeglichkeit der Finanfierung dar.
Seite 7 (Test Nr. 2)
Themenbereich E

Peter und Nadine haben gleichen Brutto aber unterschiedlichenn NettoLohn
1. WHY different Netto
?
- Steuerklasse 1 und 2 mögliche auswirkung
- Kinderfreibetrag
- Stuerklasse 2 Mutter weil sie ist allein erziehend
2. Abzuege ausser Steuern
- Vermoegenswikrame Leistung
- Bestimmte Versichurung:
- der Arbeitsgeber bezahlt einen bestimmten Anteil
- Vorschuss
- Sozialabgaben
3. Ist der Betriebsrat der Ansprechspartner für Lohnfragen/Angelegenheiten?
- NEIN, in Lohnfragen ist nur die Personalabteilung oder die Lohnbuchhaltung zuständig!
4. Arbeitskampf !
🤼♂️
-
Warnstreik:
- nur eine kurze Zeit
- muss nicht abgestimmt werden
-
Ordentlicher Streik:
- Immer mit urabstimmung
- mind. 75 % Zustimmung der anderen Mitarbeiter die auch der Gewerkschaft angehoeren
5 Phasen - Arbeitskampf
Phasen im Arbeitskampf:
-
- Tarifvertrag ist ausgelaufen
-
- verhandlungen werden gefuet
-
- Verhandlungen scheitern
-
- Schlichtungsverfahren
- (beide seiten sollen auf eine position kommen)
-
- Versuch der einigung
-
- Wenn es keine Einigung ergibt:
- Urabstimmung ob gestreikt wird
-
- bei ueber 75% wird gestreikt
FRIEDENSPFLICHT
Solange ein tarifvertrag gilt, ist Friedenspflicht und es darf nicht gestreikt werden. also nicht ordentlich.
6 Tarifautonomie
Tarifautonomie
- heisst , dass die hoheit ueber die verhandlungen einzig bei den partnern liegt. das heisst der staat darf sich nicht einmischen.
Allgemeintgültigkeit
- Das der Bundesminister ein Tarifvertrag als algemeingültigk erklären kann.
- Und dann gelten die Tarifabschluesse auch innerhalb der branche für Erbeitgeber die nicht dem arbeitgeberverband angehoeren
Unabdingbarkeit
- Ist ein Oberbegriff für den unmittelbare und zwingende der entsprechenden Tarifnormen.
- die garantiert mindestSchutz (darf nicht zu ungunst der Mitglieder unterschritten werden.)
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1 standortfaktoren
- Verkehrsanbindugn
- Parkplätze
- Laufkundschaft
- Konkurenz
- Zielgruppe
- Oligopol
- Verkäufermarkt
- Wenig anbieter viele abnehmer / Käufer!
3 Massnahmen für Marketing-Mix
- Umfragen mit Gewinnchancen / Gutschein!
- Spiele mit Gewinn möglichkeiten
4 EDV Leasing
Vorteile
- Kein Vorabinvestition notwendig
Nachteile
- Ausstattung bleibt eigentum des Leasinggebers
5 Sonderposten Angebote
- Da es keien schriftliches angebot gab, welches bindende Gültigkeit beinhaltet und es telefonisch Angeboten wurde, gilt soweit nicht anders von Grosshändler angeboten das Angebot für dieses Telefonat.
6
- Taschengeld - Klausel § 🧑⚖️📝
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1 Duales Studium
- Arbeiten und Studieren gleichzeitig
- Tags arbeiten abends zur Schule.
2 Ausbildung & Überstunden
INFO
-
Minderjährige Azubis dürfen keine Überstunden leisten.
- Arbeitszeit ist auf 8std. Täglich und 40std. in der Woche begrenzt.
-
Laut Jugendschutz gesetzt sind Wochenenden freie Tage, ausgenommen in Branchen wie:
- Handel:
- wobei mindestens 2 Wochenenden Freizeit haben muss.
3 Vertrag Auszubildender
- Damit der Vertrag rechtsgültig ist muss ausser dem Ausbildungsbetrieb und dem 16. Jährigen noch ein Vormund den Vertrag unterschreiben.
4 Probezeit von 4 Monaten
- Damit beide Seiten sehen können ob die Verhältnisse für beide seiten stimmt.
5 Defektes Gerät nach kauf
- Email: mit Angaben:
- was
- wann
- wie weiter
- Oder return!
- Sachmangelhaftung - Rückgaberecht
6 Gewährleistung & Garantie
Gewährleistung
- ist gesetzlich geregelt und beträgt 2 Jahre
Garantie
- ist eine zusatzleistung die dazu gebucht werden kann oder angeboten wird im Kaufvertrag.
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11.1: Reszesion Voraussagen
- Die Zinsstrukturkurve wird inverstiert
- Die Unternehmensgewinne erreichen ihr Limit
- Die Arbeitslosigkeit steigt
- Die Bauwirtschaft bricht ein
11.2 Zeichnen sie typischen Konjukurverlauf

11.3 Angebotsorienter & Nachfrageorienter Wirtschaftspolitik
-
Angebotspolitik ist eine makroökonomische Theorie, die besagt, dass Wirtschaftswachstum am effektivsten durch Senkung von Steuern und Verringerung staatlicher Regulierungen geschaffen werden kann.
-
Die Nachfragepolitik geht davon aus, dass das gesamtwirtschaftliche Angebot und damit auch die Höhe der Produktion und der Grad der Beschäftigung von der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage bestimmt wird.
11.4 Magischen Sechseck (Wirtschaftpolitik)
- Quantitative Ziele
- Qualitative Ziele


- Wirtschaftspolitische Hauptziele
- Konfikte:
- Ziele nicht immer gleichzeitig erreichbar.
11.5 Lohnzusatzkosten

- Zusatzsätzlich zu Bruttogehalt bezahlt der Arbeitsgeber noch:
11.6 Konjukturpacket

Das Konjunkturpaket II war ein Konjunkturprogramm in Deutschland, das im Januar 2009 von der Bundesregierung beschlossen wurde, um die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf die Realwirtschaft zu mildern und die schwere Rezession im Winterhalbjahr 2008/09 zu überwinden.
- Förderung der Kaufanreize
- Hilft Unternehmen besser Umsatz zu generieren
- Der Staat nimmt weniger ein
- Hoffnung:
- Kompensierung durch mehr verkauf